Damen (2007 und älter)
Trainingszeiten
Montag
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle
Mittwoch
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle
Trainer
Sebastian Loose
Montag
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle
Mittwoch
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle
Sebastian Loose
Am 17. Januar bewies die Damenmannschaft eindrucksvoll, was Zusammenhalt und echter Teamgeist bedeuten. Gezeichnet von zahlreichen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen trat das Team mit nur neun Spielerinnen zum Spiel gegen den stark besetzten Freiburger TS 1844 an– eine schwierige Ausgangslage, die von Beginn an alles abverlangte. Trotz dieser Umstände zeigte die Mannschaft eine starke erste Halbzeit. Mit viel Einsatz, Leidenschaft und gegenseitiger Unterstützung hielten die Spielerinnen dagegen und gingen mit einer knappen 10:12 in die Pause. Besonders in dieser Phase wurde deutlich, wie sehr das Team füreinander kämpfte und jede einzelne bereit war, über ihre Grenzen hinauszugehen. Immer wieder sorgte Miriam Stahlmann mit ihrem Tempo für Gefahr und belohnte sich mit mehreren erfolgreich verwandelten Tempogegenstößen. Ebenso übernahm Estefania Virtuoso viel Verantwortung, koordinierte das Spiel über weite Strecken sehr souverän und nutzte ihre Chancen konsequent. Ihr Einsatz gab dem Team auch in schwierigen Momenten Halt und Struktur. Mit fortschreitender Spielzeit machte sich jedoch die dünne Personaldecke bemerkbar. Die Kräfte schwanden, die Belastung war hoch und es schlichen sich vermehrt technische Fehler ein. Der Freiburger TS 1844 nutzte diese Phase eiskalt aus und setzte sich Tor um Tor ab. Dennoch ließ sich die Mannschaft nicht hängen: Jede Spielerin kämpfte weiter, feuerte ihre Mitspielerinnen an und stemmte sich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage. Auch wenn am Ende ein 17:25 auf der Anzeigetafel stand, spiegelt dieses Ergebnis nicht den Einsatz, den Willen und die Moral des Teams wider. Die Damenmannschaft zeigte bis zum Schlusspfiff Herz, Charakter und Zusammenhalt – Eigenschaften, auf die sie trotz der Niederlage stolz sein kann
HBL Damen - ESV Freiburg 13:19 (5:8)
Im ersten Heimspiel der neuen Saison sah es bei den Löwen Damen zunächst danach aus, als ob man ohne Wechselmöglichkeit auskommen musste. Kurzfristig sprangen aber die Verletzte Lena und Ann-Kristin die schon länger kein Handball mehr spielt ein, so dass wir zwei Wechselmöglichkeiten hatten. Leider fehlte bei uns im ersten Abschnitt die Torgefahr im Angriff, da hatten wir leider im Rückraum keine Alternativen, hier fehlt natürlich weiterhin unsere verletzte Halb-Linke Jana und auch Josra die in der Vorwoche für Gefahr sorgte konnte leider auch nicht aushelfen. In der Defensive gelang den Löwen ein sehr ordentliches Spiel und auch Melanie konnte in ihrem zweiten Spiel im Tor durchaus gefallen. Da uns in den ersten fast 27 Minuten nur zwei Treffer gelangen, lagen wir kurz vor dem Wechsel 2:7 zurück. in den drei Minuten bis zum Wechsel gelang es dann den Rückstand auf drei Tore zu verringern. Klar wir waren im ersten Abschnitt auch zwölf Minuten in Unterzahl und haderten deshalb auch mit dem Unparteiischen. Doch letztendlich waren durchaus auch einige gute Chancen im Angriff liegen gelassen. Wir waren beim Wechsel dann auch zuversichtlich das Spiel ausgeglichen zu gestalten und dies gelang im Zweiten Abschnitt dann auch lange. Ein Grund war die Steigerung im Angriff und auch das man Zeitstrafen verhinderte. Allerdings konnten wir den Pausenrückstand nie egalisieren. Somit mussten wir auch im zweiten Saisonspiel eine Niederlage einstecken, jedoch durchaus auch mit positiven Effekten.
Es spielten: Jasmin Ambs(6/3), Natascha Ambs(2), Rebecca Dietsche, Melanie Himmelsbach(Tor), Ann-Kristin Hodapp(2), Lena Leberer, Karin Mayer(2), Katharina Schöneborn-Rausch(1) und Lisa Winter