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TVH Herren II – HSG Freiburg 27:26 (16:17) |
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Geschrieben von: Mick
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Sonntag, den 15. November 2009 um 01:38 Uhr |
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Gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Freiburg hatten wir im Hinspiel unnötig mit 20:24 verloren und wollten im Rückspiel zeigen, dass wir durchaus mit dem letztjährigen Vizemeister mithalten können. Eigentlich wollten wir mit unseren Jungen von beginn weg den Gegner mit Tempospiel unter Druck setzen, doch überraschenderweise überrannte uns der Gast zu Beginn des öfteren. Wir waren einfach zu träge und ägerten uns über den schwachen Schiedsrichter(siehe auch Herren I) anstatt in der Abwehr zu versuchen den Ball zurück zu kämpfen. So gingen wir erstmals beim 6:5 in Front, die wir dann im Verlauf des ersten Abschnitts auf 14:11 ausbauten. Leider spielten wir die Hälfte nicht bis zum Ende und mussten unnötigerweise mit einem Rückstand in die Pause gehen. Leider kochten kurz vor der Pausedie Emotionen hoch, weil der Schiedsrichter wie viele vor ihm auf die schauspielerische Fähigkeiten des Gästespielers Thomas Fürtwängler hereinfiel. Wie zig mal in jedem Spiel wenn er in die Abwehr rennt lässt er frühzeitig einen Todesschrei fahren um für den Fall des nicht erfolgreichen Torschusses vom Schiedsrichter einen Siebenmeter geschenkt zu bekommen. Der Schiri packte gar noch ein 2-Minuten Geschenk drauf. Doch genau damit wurde der ehrgeiz unserer Mannschaft endgültig geweckt. Zwar verpennten wir im Angriff unsere Chancen zu verwerten und wurden gleich mehrmals bis zum 16:21 ausgekontert, doch die Abwehr vor dem nun überragenden Zaim im Tor war aus dem Spiel nicht mehr bezwingbar. Nur ganze zwei Tore aus dem Spiel gelangen den Gästen in den zweiten 30 Minuten und so waren die Freiburger vor allem auf die Siebenmeterpfiffe des Schiedsrichters angewiesen(dieses lautete 2:11 zugunsten des Tabellenführers). Doch wir waren nun heiss und selbst nach der dritten Zeitstrafe von mir, sechs Minuten vor dem Ende dachte keiner an Aufgabe. Die Gäste gingen zwar mit 25:26 in Front, nach unsererm Ausgleich parierte Zaim den ersten Siebenmeter. Doch dreißig Sekunden vor Schluß bekamen wir endlich unseren zweiten Siebenmeter zugesprochen. Hansi behielt die Nerven, Sven versuchte das schnelle Anspiel zu verhindern, wodurch wir die letzten zwanzig Sekunden in Unterzahl gerieten. Die Gäste kamen über Außen und bekamen nun einen vertretbaren Siebenmeter fünf Sekunden vor dem Ende zugesprochen. Doch Zaim und die Stimmung in der Halle machten den Schützen so nervös, dass er das Tor verfehlte und so am Ende die Gerechtigkeit siegte und wir unseren Sieg über die bis dato verlustpunktfreien Gäste feierten. Es spielten: Michael Ambs(3), Andreas Carli(1), Hansjörg Federer(6/1), Zaim Gashi(Tor), Peter Guldenschuh, Lars-Erik Jost(5), Lukas Mainka(8), Sven Paris(1), Florian Seywald, Michael Willmann, Heiko Wiegand(3) und Michael Würz.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 10:55 Uhr |